Nachhaltigkeitsmodul Milch – Milchfacts

Das QM-Nachhaltigkeitsmodul hat seit 2017 einen beispiellosen Datenschatz gesammelt. Dieser zeigt nicht nur den Status Quo deutscher Milcherzeugung auf, sondern gibt auch spannende Einblicke über Entwicklungen in der Branche. 

Um die Daten für die Branche leben zu lassen, werden wir im Rahmen von Milchfacts regelmäßig aus unserem Ergebnisbericht zitieren und zeigen, wie der Weg zu noch mehr nachhaltiger Milch bisher aussieht.

Die Milchfacts sowie weitere spannende Informationen aus dem Projekt finden Sie auch auf unserem LinkedIn-Kanal

Das QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch im Überblick

Mit der Gesamtauswertung des QM-Nachhaltigkeitsmoduls Milch liegt nun eine fundierte Datengrundlage von 11.926 Betriebe vor, das entspricht jedem 4. Milchviehbetrieb in Deutschland. Die Bewertung basiert auf 86 Indikatoren aus den Bereichen Ökonomie, Ökologie, Soziales und Tierwohl und ermöglicht damit einen umfassenden Blick auf Nachhaltigkeit in der Praxis.

Ein Blick in die Struktur der teilnehmenden Betriebe:
Ø 95 Milchkühe pro Betrieb
Ø 49 Jahre Betriebsleiteralter
Ø 121 Hektar Betriebsfläche
86 % Haupterwerbsbetriebe

Die Ergebnisse zeigen insgesamt: Das Bild ist bunt!
Die Betriebe sind vielfältig – und genau diese Vielfalt zeigt sich auch in der Nachhaltigkeit!

Ökonomie im Fokus: Einblicke in der Praxis

Das QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch liefert unter anderem Einblicke in die ökonomische Situation der Milcherzeugung.

Die wirtschaftliche Zufriedenheit und der Umgang mit Risiken sind wichtige Themen. Deutlich wird, dass beide Themen je nach Betrieb sehr unterschiedlich bewertet oder umgesetzt werden.

Weitere Details sind den Bildern zu entnehmen.

Ökonomie im Fokus: Einblicke in der Praxis

Das QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch liefert unter anderem Einblicke in die ökonomische Situation der Milcherzeugung.

Die wirtschaftliche Zufriedenheit und der Umgang mit Risiken sind wichtige Themen. Deutlich wird, dass beide Themen je nach Betrieb sehr unterschiedlich bewertet oder umgesetzt werden.

Weitere Details sind den Bildern zu entnehmen.

Ökologische Aspekte der Milcherzeugung

Die Ergebnisse des QM-Nachhaltigkeitsmoduls Milch geben Einblicke in zentrale Umweltaspekte der Milcherzeugung. Die Ökologie ist vielfältig und umfasst Themen wie Biodiversität, Nährstoffmanagement, Energieerzeugung und -verbrauch und Klimabilanzierung.

Insgesamt wird sichtbar: Viele Betriebe sind bereits aktiv, gleichzeitig bestehen noch Entwicklungspotenziale.

Weitere Details und Einordnungen sind direkt in den Bildern zu sehen.

Ökologische Aspekte der Milcherzeugung

Die Ergebnisse des QM-Nachhaltigkeitsmoduls Milch geben Einblicke in zentrale Umweltaspekte der Milcherzeugung. Die Ökologie ist vielfältig und umfasst Themen wie Biodiversität, Nährstoffmanagement, Energieerzeugung und -verbrauch und Klimabilanzierung.

Insgesamt wird sichtbar: Viele Betriebe sind bereits aktiv, gleichzeitig bestehen noch Entwicklungspotenziale.

Weitere Details und Einordnungen sind direkt in den Bildern zu sehen.

Tierwohlkriterien in der Praxis

Die Ergebnisse des QM-Nachhaltigkeitsmoduls Milch geben Einblicke in zentrale Aspekte des Tierwohls in der Milcherzeugung.

Die Grafiken zeigen, wie Tierwohl in den Betrieben umgesetzt wird.

Nähere Informationen sind in den Bildern zu sehen.

Tierwohlkriterien in der Praxis

Die Ergebnisse des QM-Nachhaltigkeitsmoduls Milch geben Einblicke in zentrale Aspekte des Tierwohls in der Milcherzeugung.

Die Grafiken zeigen, wie Tierwohl in den Betrieben umgesetzt wird.

Nähere Informationen sind in den Bildern zu sehen.

Soziale Nachhaltigkeit im Betriebsalltag

Soziale Aspekte der Milcherzeugung werden im QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch abgebildet. Betrachtet wird die soziale Situation sowohl für die Betriebsleitenden, Familienarbeitskräfte als auch für angestellte Mitarbeitende.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Strukturen und Maßnahmen auf den milcherzeugenden Betrieben unterschiedlich ausgeprägt sind.

Weitere Details sind den Bildern zu entnehmen.

Soziale Nachhaltigkeit im Betriebsalltag

Soziale Aspekte der Milcherzeugung werden im QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch abgebildet. Betrachtet wird die soziale Situation sowohl für die Betriebsleitenden, Familienarbeitskräfte als auch für angestellte Mitarbeitende.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Strukturen und Maßnahmen auf den milcherzeugenden Betrieben unterschiedlich ausgeprägt sind.

Weitere Details sind den Bildern zu entnehmen.

Milchfact#6

Ob bei der freiwilligen Feuerwehr, beim Aufbau des Dorffests oder in Gremien ihrer Molkerei – ohne ihren Einsatz wären vieles nicht möglich. 💼👩‍🌾
Die Daten aus dem QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch sprechen für sich:
67 % der ca. 12.000 befragten Milchviehhalter engagieren sich ehrenamtlich (berufsbezogen oder außerhalb der Landwirtschaft) und leisten damit Jahr für Jahr über unglaubliche 744.167 Stunden freiwillige Arbeit! 🙌

Milchfact#5

46 % der Betriebe bieten ihren Kühen Weidegang und/oder einen Laufhof an.

Die Möglichkeit, dass Betriebe ihren Kühen überhaupt Weidegang anbieten können, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, z. B. der Lage des Betriebs, seinen Flächen oder der Arbeitsorganisation.

🐄 Bei modernen Ställen können wir beobachten, wie die Vorteile einer Weide in den Stall geholt werden. Sprich: Bewegungsfreiheit und Wohlbefinden auch für Tiere möglich gemacht werden, die keinen Zugang zu einer Weide haben.

Milchfact#4

59 % der Milchviehbetriebe erzeugen regenerative Energien entweder auf dem eigenen Hof oder in Gemeinschaftsanlagen.

Milchfact#3

71% der Betriebleiter:innen haben weniger als 5 zusammenhängende Tage Urlaub im Jahr.

 

Milchfact#2

Unsere Lebensmittel werden von cleveren Allroundern produziert!
Um einen landwirtschaftlichen Betrieb heute erfolgreich führen zu können, braucht es technisches, finanzielles, strategisches sowie fachliches Know-how.
Die Daten aus dem QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch zeigen:
Unsere Milcherzeuger:innen sind gut ausgebildet!
Mit diesem Wissen gestalten Landwirt:innen nicht nur ihre Betriebe effizienter, sondern tragen auch zur nachhaltigen Zukunft der Landwirtschaft bei. 🚜✨

Milchfact#1

Der Grünlandanteil (Dauer- und Wechselgrünland) an der Landwirtschaftliche Fläche auf den Betrieben beträgt im Schnitt 63 % – mit regional bedingten Unterschieden. Während Betriebe in Brandenburg im Schnitt 26 % Grünlandanteil aufweisen, kommen baden-württembergische Betriebe auf durchschnittlich 76 % Grünlandanteil.